- Ich tue, was ich tue mit Begeisterung.
- Ich richte meine Aufmerksamkeit auf das, was wirkt.
- Ich gebe dem Unvorhersehbaren und Überraschenden Platz.
- Ich arbeite ohne Vor- und Rücksicht, aber mit viel Sorgfalt.
- Ich gehe davon aus, dass mein Gegenüber Experte für sein Leben ist.
- MA Expressive Arts Therapy with a concentration in Coaching, Consulting and Education (magna cum laude), European Graduate School EGS
- Methodik und Didaktik (SVEB1), IAP Zürich
- Lehrgang Literarisches Schreiben, EB Zürich
- Nachdiplomstudium in Kunstorientierter Supervision, BSO-anerkannt, EGIS Zürich
- Nachdiplomkurs in Praxisausbildung, Hochschule Luzern
- Diplom in Soziokultureller Animation, IAP Zürich
- Studium Journalismus, SAL Zürich
- Diverse Weiterbildungen in Marketing, Betriebswirtschaft, Beratung, Multimedialem und in den verschiedenen Kunst-Disziplinen
- Freiberufliche Tätigkeit als Coach, Dozentin, Texterin, Lektorin und Autorin
- Kommunikationsverantwortliche an einer Universität
- Beraterin und Programmleiterin in der Arbeitsintegration und im Flüchtlingsbereich
- Sozialpädagogin und Pädagogische Leiterin im Stationären Bereich und in der Erlebnispädagogik mit Jugendlichen
- Soziotherapeutin im stationären Drogenentzug
- Produktionsassistentin und Texterin im Medienbereich, Kleindarstellerin im Zürcher Opernhaus
- Diverse Tätigkeiten im Kaufmännischen Bereich, als Marktfahrerin, Handelsreisende und Kellnerin, in der Fotografie und im Theater
WAS ICH MAG
Unterwegs sein, innerlich & äusserlich. Rhythmus, Bewegung & Geschmeidigkeit – wie Argentinischen Tango, Reiten & Yoga. Badewannen. Wind. Weite, Wüsten & Steppen. Orte am Wasser. Den Himmel über Berlin. Den ziehenden Wolken zugucken. Bäume (alle!). Den Geruch von Büchern. Lesen. Schreiben. Lesen, was ich geschrieben habe. Es überarbeiten. Es danach super finden. Aufrichtigkeit & Achtsamkeit. Mut. Aromat auf einer frisch vom Garten gepflückten sonnengereiften Tomate. Die Geräusche am Meer. Zwielicht. Nachtblau. Warm haben. Hochdeutsch reden. Mit Pflanzen reden. Grosszügigkeit. Herzlichkeit. Begegnungen. Zeit haben. Kreuzundquerdenken. Serendipity. Und auch Wu Wei. Schwimmen im Zürichsee. Nachts. Am Morgen noch genau wissen, was ich geträumt habe. Es jemandem erzählen. Lernen, lachen, philosophieren, fabulieren, fantasieren. Aufbrüche.
WAS ICH NICHT MAG
Engstirnig- und herzigkeit. Feigheit. Lärm, der mich aus dem Schlaf reisst. Und nicht wieder einschlafen lässt. Keine Badewannen. Mein Namensgedächtnis. Neid. Imkreisedenken. Schreiben wollen & nicht können. Kalt haben. Partout nur das Negative sehen. Abschiede.